Musik braucht Raum ...

Sie braucht einen Raum,
der sie mächtig werden lässt …

Einen Raum,
der ihr die Möglichkeit gibt,
uns tief im Inneren zu berühren ...

Wir geben der Musik diesen Raum.

Wir geben ihr einen Raum,
den sie wirklich verdient.

Wir bauen:
Das Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode

Ein Raum für die Musik

"Die Frage stellte sich, was soll nun aus ihr werden? Nachdem vor fünfzehn Jahren entschieden wurde,  für die  Liebfrauenkirche eine neue Nutzung zu suchen, einigte sich die Gemeinde 2017 darauf,  die Kirche zu entwidmen und zu verkaufen."
– Rainer Schulze

 

Begabte Jugendliche lernen am Landesmusikgymnasium, die musikalischen Angebote locken Touristen aus der ganzen Harzregion an und auch das Philharmonische Kammerorchester hat seinen Sitz in Wernigerode.

Nur an einem größeren Konzerthaus für die 400- 500 Zuhörer fehlte es noch. Die Akustik der Liebfrauenkirche ist etwas ganz Besonderes. Ihr Klang gleicht dem der berühmten Konzertkirchen in Arnstadt und Berlin. Ihre Akustik ist es ein Glücksfall, ein bisher verborgener raumakustischer Schatz.

 

So liegt für Wernigerode die Antwort auf der Hand. Diese Kirche mit ihrer außergewöhnlich guten Akustik zu einem hochrangigen Konzerthaus für die Stadt umzubauen.

Und um der Musik einen Raum zu schenken, wird aus dem barocken Denkmal eine Proben- und Spielstätte. Die stadtgeschichtlich bedeutsame Kirche verwandelt sich in ein Konzerthaus.

„Die mächtigste Kraft der Welt ist eine Idee,
deren Zeit gekommen ist."

- Victor Hugo

Veranstaltungen

4. Oktober 2020

ab 09:00 Uhr

Tag der offenen Tür im künftigen Konzerthaus Liebfrauen

18. Mai 2019

ab 18:00 Uhr

Preisträgerkonzert vor Baustart: Virtuose Solisten brillieren im Konzert in der Liebfrauenkirche

04. Dezember 2018

ab 19:00 Uhr

Im Rahmen dieses Konzertes wird Herr Friedrich-Wilhelm von Rauch ein außergewöhnliches Engagement der Ostdeutschen Sparkassenstiftung vorstellen. Es ...

zu den Events

News

Alles in Ordnung. Die Orgel steht am richtigen Platz. Sie ist nach hinten an die Wand gerückt, dank Schmierseife und zwei Plaste-Matten auch kein Problem. Glückwunsch an die Zimmerleute, die jetzt die Stempel drunterbauen, die Balken an den Wänden befestigen und die Orgelempore wieder auf das ursprüngliche Maß ergänzen.

Die Vorbereitungen für die Orgelabsenkung sind fast beendet, in der nächsten Woche passiert’s! Natürlich mit allen möglichen Sicherheitsvorkehrungen, damit niemand zu Schaden kommt und am wenigsten die Orgel selbst.

Also, der Schneefall und Wintereinbruch hat uns natürlich auch getroffen! Schon deswegen, weil die Parkplätze für die Handwerker alle weg-geschneit waren. Sie wurden inzwischen freigeräumt – nun gehen die Arbeiten also weiter!

Der Zeitplan für die Orgel-Absenkung ist ein schönes Beispiel, wie minutiös die Arbeiten in der Kirche geplant und ausgeführt werden.