Ende der Weihnachtspause

Am 11. Januar – nein, sogar schon am 7. Januar – war die Weihnachtspause beendet. Am 7. schlossen die Elektriker den neuen Elektro-Hauptanschluß an und nahmen 5 elektrische Heizer in Betrieb. Die Gasleitung ist noch nicht fertig, also müssen wir vorübergehend elektrisch heizen.

Am Montag, dem 11. Januar war es dann im Raum bereits etwa 10 - 12 Grad warm, so daß alle mit der Arbeit beginnen konnten. Jetzt sind die Elektriker mit vielen Plänen bestückt unterwegs, die Wände zu schlitzen, um die Leitungen zu verlegen. Dazu ist Abstimmung mit den Zimmerleuten notwendig, die die Emporen demontieren und Fußböden verlegen wollen. Die Maurer beseitigen den letzten alten Putz, damit dann der ganze Raum auf einmal neu verputzt werden kann. Die Restauratoren haben Nottüren eingebaut und einige der alten Barocktüren zur Reparatur in die Werkstatt geholt. Die Lüftungsbauer machen die letzten Anschlüsse in der ehemaligen Sakristei. Die Gerüstbauer haben den Anbau schon eingerüstet - das Dach für den Anbau liegt fertig auf einem LKW und wird ab Montag von den Zimmerleuten gerichtet. Da machen sich eben die leichten Verzögerungen der Betonbauer am Anbau bemerkbar; dadurch konnte das Dach eben nicht noch im Dezember aufgesetzt werden. Im Innenraum wurde ein Wunderding aufgebaut: eine Art Hebebühne, mit der die Vermesser in 12 Metern Höhe an der Decke die Stellen festlegen, an denen die Löcher für die Lampen gebohrt werden. Das sieht schon beeindruckend aus – so ein unscheinbares Ding kann 12 Meter hoch ausgefahren werden! Und passte durch die alte Kirchentür!

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