Ein Durchbruch für den Notausgang

Ein Durchbruch für den Notausgang auf der Turmseite ist teilweise bereits fertig. Man sieht, wie dick die Kirchenwände sind, nämlich mehr als einen Meter. Die Durchbrüche sind sehr mühsam, weil der Mörtel zwar nicht sehr hart aber ungeheuer zäh ist und nicht wegsplittert. Der Meissel bleiben einfach stecken! Auch der zweite Wanddurchbruch ist beinahe fertig, die Gewölbe werden mit Stahlträgern stabilisiert und diese dann eingemauert. Der neue Haupteingang zum Anbau hin ist bereits vorhanden und vor dem Wochenende wurden die letzten Teile des Fußbodens mit Beton geschlossen.

Auch auf dem Dach gehen die Arbeiten zügig weiter: die Eisenträger für die Stabilisierung der Wände wurden eingebaut, jetzt wird das Dach mit Brettern verschalt und die Isolierung eingebracht. Die Bretter für das Tonnengewölbe werden nach der Reparatur der tragenden Balken ebenfalls wieder angenagelt. Dann wird das Dach neu gedeckt und ist wieder winterfest. Aber das geht nicht ganz so schnell...

Zurück